Abb. : Ausgabe-Menü
Die uniSCAN-Stimmzettel werden grundsätzlich im ODT-Format (OpenOffice, LibreOffice) generiert, auch wenn sonst MS-Word benutzt wird. Neben A4 ist auch A5 und A3 möglich.
Die Stimmzettel werden über das Ausgabe-Menü oder den Layout-Dialog erzeugt.
Dafür müssen folgende Vorbereitungen getroffen sein:
Ausgabe / Stimmzettel (Abb.) oder im Layout-Dialog (Abb.) muss die Option: Stimmzettel zum Einscannen gewählt sein.
Abb. : Layout uniSCAN-Stimmzettel
Konfiguration /Textbausteine) kann der Hinweis für das Markieren bearbeitet werden.Die erste Zeile stellt binär die FormularID dar, die auch links im Klartext steht, z.B. die Nr. 37 wird binär dargestellt: 100101, wobei die 1 schwarz ist. Die 2. Zeile ist bei uniWAHL identisch. In der 3. Zeile stehen im 7. Bit von rechts die Seitennummer, bei Stimmzetteln immer 1, und die 3 Bits rechts sind die Paritätswerte von Seitennummer, FormularID und UmfrageID.
Öffnen Sie den Layout-Dialog mit
oder über das Menü Konfiguration/Layout der Dokumente und wählen den Reiter Stimmzettel.
Sobald Sie: Stimmzettel zum Einscannen gewählt haben, erscheinen weitere uniSCAN-Optionen:
Nächste Formular-ID: Kennung für den nächsten Stimmzettel. Diese wird automatisch erhöht.
| Achtung: Verändern Sie diesen Wert während eines Wahlvorgangs möglichst nicht. Dadurch könnten wichtige Dokumente überschrieben werden. |
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Schriftboxhöhe Nachnom.: Die Höhe der Schriftbox für das Nachnominieren von Kandidat:innen bei Wahl ohne Bindung an Kandidat:innen kann festgelegt werden.